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Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, liebe Eltern!

Mit dem heutigen Newsletter möchte ich Ihnen einige organisatorische Dinge mitteilen, Sie über Details der Honorargestaltung informieren und erklären, wie man sich als Homöopath für welche Globuli entscheidet.


I N H A L T
Babypause Dr. Abermann von Dr. Ch. Abermann
Honorargestaltung von Dr. Ch. Abermann
Wie wählt ein Homöopath die Globuli aus? von Dr. Ch. Abermann



Babypause Dr. Abermann
von Dr. Christoph Abermann

Ich bin von 25.5. bis 5.7.09 in "Karenz" wegen der bevorstehenden Geburt meines zweiten Kindes. In dieser Zeit bin ich nur telefonisch unter 07612-660092 erreichbar - täglich in der Zeit von 9 bis 11 Uhr für ausführliche Folgegespräche mit Termin (Terminvereinbarung im Sekretariat unter 66009) und von 11 bis 12 Uhr für kurze Fragen ohne vereinbarten Telefon-Termin. Vom 23.5. bis 3.6.09 ist auch das Sekretariat wegen Urlaubs nicht besetzt, sodass keine Telefontermine vergeben werden können. In dieser Zeit bin ich ohne Termin von 9-12 Uhr täglich telefonisch erreichbar.
Nach der tatsächlichen Entbindung werde ich voraussichtlich für eine Woche auch telefonisch nicht erreichbar sein. Etwaige schon vereinbarte Telefontermine müssen dann leider kurzfristig von der Sekretärin Frau Schmid verlegt werden. Ich bitte Sie dafür um Verständnis.
Für Akutfälle, die eine ärztliche Untersuchung benötigen (z.B. Abhören der Lungen) wird mich von 4.6. bis 5.7.09 Dr. Nikolaus Kiendl vertreten (tel. 07612-660093) - da er jedoch in dieser Zeit nicht täglich in der Ordination ist, kann es sein, dass er Sie erst am Tag nach Ihrem Anruf zurückruft. Vom 23.5. bis 3.6.09 habe ich leider keine Akutvertretung, bin aber wie beschrieben telefonisch erreichbar.
Es ergeben sich also folgende Erreichbarkeiten:

 

Dr. Ch. Abermann
(tel. 660092)

Dr. Nikolaus Kiendl
(tel. 660093)
Sekretariat
(tel. 66009)
bis 13.5.09 normale Ordination normale Ordination Mo,Di,Do 9-12.00
14.5.-24.5.09 normale Ordination
Akutvertretung für Dr. Kiendl
auf Urlaub Mo,Di,Do 9-12.00
25.5.09 auf Urlaub auf Urlaub auf Urlaub
26.5.-3.6.09 nur tel. erreichbar*
(9-12.00 ohne Termin)
auf Urlaub auf Urlaub
4.6.-5.7.09 nur tel. erreichbar*
(9-11.00 mit Termin
11-12.00 ohne Termin)

normale Ordination
Akutvertretung für Dr. Abermann

Mo,Di,Do 9-12.00
ab 6.7.09 normale Ordination normale Ordination Mo,Di,Do 9-12.00

*außer eine Woche um die Entbindung


Honorargestaltung
von Dr. Christoph Abermann

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen einige Punkte der Honorargestaltung für die homöopathische Behandlung zu erklären und damit transparenter zu gestalten:
Prinzipiell stelle ich für die Behandlung die aufgewendete Zeit in Rechnung, unabhängig davon, ob es sich um eine Telefon- oder persönliche Konsultation handelt (ich verbringe etwa zwei Stunden täglich mit telefonischen Folgegesprächen). Telefonkonsultationen sind primär gedacht für weit entfernt wohnende Patienten.
Nicht in Rechnung gestellt werden kurze telefonische Fragen und Anrufe wegen einer Erstreaktion sowie die homöopathischen Globuli (wenn ich sie selbst lagernd habe).
Meist unterschätzt man die tatsächliche Dauer einer Konsultation. Deshalb führen wir diese seit einigen Monaten auf der Honorarnote an.
Mir ist bewusst, dass die homöopathische Behandlung (v.a. am Beginn wegen der meist langen Dauer des Erstgespräches) nicht billig ist und dass die Krankenkassen nur geringe Teile refundieren. Eine Privatarztversicherung
ist eine sehr empfehlenswerte und für Sie meist günstigste Option (z.B. etwa 12€ monatliche Prämie bei Kindern und 17 bzw. 22 Euro bei 35jährigen Männern bzw. Frauen für bis zu 1000€ jährlichen Kostenersatz). Diese Versicherungen übernehmen die gesamten Kosten für die homöopathische Behandlung. Wir empfehlen den Abschluss einer Privatarztversicherung nicht nur vor dem Erstgespräch; sie rechnet sich meist auch dann, wenn Sie sie erst während einer laufenden Behandlung abschließen (v.a. wenn Sie unter 60 Jahren sind!). Hier finden Sie eine aktuelle Aufstellung guter Privatarztversicherungen.
Patienten, die sich aufgrund eines sehr geringen Haushaltseinkommens weder die homöopathische Behandlung noch eine Privatarztversicherung leisten können, biete ich an, dass sie mich mit einer entsprechenden Begründung auf das Problem ansprechen, ich werde dann die Honorargestaltung entsprechend anzupassen versuchen.


Wie wählt ein Homöopath die Globuli aus?
von Dr. Christoph Abermann











Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, wie wir als Homöopathen aus den erzählten Symptomen zur Entscheidung komme, welche Arznei - also welche Globuli - dem Patienten helfen könnten. Im Prinzip ist es eine Suche nach derjenigen Arznei unter den etwa 3500 existierenden, die zu den Symptomen und den charakterlichen Eigenheiten des Patienten nach dem Ähnlichkeitsgesetz am besten passt. Dafür benötigt man in erster Linie die Kenntnis möglichst vieler Arzneien, in zweiter Linie - da man sich die Symptome aller Arzneien nicht merken kann - helfen Nachschlagewerke (als Buch oder Computerprogramm), die Mittelwahl einzuschränken. Wenn Sie mich also am Computer etwas arbeiten sehen während eines Gespräches, dann suche ich meist, welche der Arzneien ein erzähltes Symptom abdecken, z.B.: wenn ein Patient über Magenschmerzen morgens beim Erwachen berichtet, hier die Liste der Arzneien, die dieses Symptom heilen können:

Magen; SCHMERZEN; Allgemein; morgens; Erwachen, beim : agar., anac., cadm., carb-an., caust., con., cycl., hep., kali-c., lach., lyc., nat-m., nicc., nit-ac., petr., phos., phyt., sanic., staph., sulph.

Durch die genaue Befragung kommt man schlussendlich zu einer Auflistung mehrerer Symptome, hier ein fiktives Beispiel:


















Diese Analyse setzt sich nach rechts fort mit insgesamt mehreren hundert Arzneien. Der nächste Schritt ist es zu überlegen, welche der ersten 40-50 Arzneien zu diesem Patienten und seinen Symptomen am besten passen könnte, denn nur selten ist es die in der Analyse an erster Stelle stehende Arznei, die zum jeweiligen Patienten auch insgesamt am besten "passt". Oft muss man nach der Konsultation noch in den Symptomenbeschreibungen der Arzneien nachlesen, um hier zu einer Entscheidung zu kommen. Dieses vergleichende Abwägen ist ein komplexer und auch von der Erfahrung abhängiger Vorgang, der mit einer gewissen Fehleranfälligkeit behaftet ist. So kann es vorkommen, dass die verschriebene Arznei nicht den erhofften Effekt bewirkt, wodurch dann eine neuerliche Fallaufnahme und die Verschreibung eines anderen Mittels nötig wird.


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Homöopathische Praxisgemeinschaft Gmunden
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